Ein Abend, 90 Minuten, live online. Du erlebst, warum generische KI dich jedes Mal vergisst wie ein Goldfisch, und wie sich ein Werkzeug anfühlt, das auf seinen Menschen eingestellt ist. Derselbe Auftrag, zwei Welten, vor deinen Augen.
90 Minuten · live online · gratis · nur ein Browser nötig, keine Installation
Stell dir ein Auto vor, das über Nacht alles vergisst: Sitz, Spiegel, deine Sender, die Route zur Arbeit. Jeden Morgen stellst du erst alles wieder auf dich ein, bevor du losfahren kannst. Genau so fühlt sich generische KI an: jedes Gespräch beginnt bei null, du erklärst wieder, wer du bist und wie du Dinge magst. Das ist kein Intelligenz-Problem, sondern ein Gedächtnis- und Kontext-Problem.
Jedes Mal neu erklären. Generische Antworten, die von irgendwem sein könnten. Kein Gedächtnis, kein Kontext, keine Stimme. Du machst die ganze Arbeit.
Du stellst es auf deine Stimme, deine Ziele und deine Grenzen ein. Es behält den Kontext über Wochen hinweg. Im Webinar siehst du live, wie gross dieser Unterschied wirklich ist.
Das Herz des Abends ist eine Live-Demo in drei Schritten: derselbe Auftrag, zwei Welten.
Ein einfacher Auftrag, live getippt. Das Ergebnis: generisch, beliebig, könnte von irgendwem sein. Würdest du das so posten?
Wort für Wort derselbe Auftrag. Das Ergebnis: in meiner Stimme, mit meinem Kontext, auf meine Leute zugeschnitten. Der Unterschied ist nicht der bessere Auftrag, sondern dass ich es auf mich eingestellt habe.
Ich frage mein Werkzeug live: «Woran habe ich diese Woche mit dir gearbeitet, und welchen Kontext hast du dir zu mir gemerkt?» Gedächtnis wird gezeigt, nicht behauptet.
Für Berufsleute, die mit Sprache, Menschen und Wissen arbeiten, nicht mit Code. Du hast ChatGPT & Co. probiert und gespürt: da geht mehr, aber wie?
Du erklärst der KI jede Woche neu, wer deine Kundschaft ist und wie du klingst. Und bekommst trotzdem Texte nach Vorlage.
Heikle Mails und Protokolle brauchen deine Haltung und dein Fingerspitzengefühl, nicht Standard-Formulierungen von der Stange.
Du sitzt auf Bergen von Dokumenten und ahnst, dass KI helfen könnte. Wenn sie sich nur merken würde, woran du arbeitest.
90 Minuten, live und interaktiv über den Chat. Kein Frontalvortrag, keine Verkaufsshow.
Kurze Chat-Umfrage: Wie oft hast du einer KI diese Woche etwas erklärt, das du ihr schon einmal erklärt hattest? Dann die Erzählung, die alles rahmt: das Goldfisch-Problem.
Blanker Chatbot gegen mein eingerichtetes Werkzeug, plus die Gedächtnis-Probe. Das Herz des Webinars.
Was ein eingerichtetes Werkzeug vom blanken Chatbot unterscheidet, in fünf Sätzen. Dann schreibst du in den Chat: Welche eine Aufgabe machst du wöchentlich und würdest sie gern abgeben?
Die Ampel: was gehört in eine KI, was nicht. Bewusst entscheiden statt Angst haben. Und was der nächste Schritt wäre, wenn du so ein Werkzeug willst.
Offene Fragerunde über den Chat, mit ehrlichen Antworten, auch zu Kosten und Grenzen. Ende pünktlich nach 90 Minuten.
Gebaut wird an diesem Abend nichts. Trotzdem gehst du mit drei Dingen raus.
In einem Satz formuliert: die wiederkehrende Aufgabe, die ein persönliches Werkzeug für dich übernehmen könnte.
Als PDF im Follow-up-Mail: was darf in eine KI, was nur anonymisiert, was nie. Sofort nutzbar, auch ohne Kurs.
Zum Nachschauen und Weiterleiten an Kolleg:innen, die den Abend verpasst haben.
Das Webinar findet monatlich statt. Melde dich an und du bekommst den Zugangslink für den nächsten Termin.
Du bekommst den Zugangslink, eine Erinnerung am Vortag und nach dem Webinar genau ein Mail. Kein Newsletter-Dauerfeuer.
Ich baue persönliche KI-Infrastruktur und unterrichte an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich: Informationssicherheit seit Jahren, und ab November ein neues Modul zu KI. Daneben berate ich Unternehmen und begleite Menschen beim Lernen. Was ich am liebsten mache: Technik so übersetzen, dass sie auch für Leute funktioniert, die nicht aus der Technik kommen. Genau das mache ich an diesem Abend.
90 Minuten, gratis, nur ein Browser nötig. Danach weisst du, ob du so ein Werkzeug willst.
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